Andreas Eschbach liest aus Der Nobelpreis

Andreas Eschbach, Autor der Bestseller Die Haarteppichknüpfer und Das Jesus-Video besuchte am 28. Oktober 2005 im Rahmen der ersten Lesereise zum Erscheinen seines Romans Der Nobelpreis, die ihn vorher bereits nach Dortmund, Düsseldorf, Osnabrück, Hannover und Braunschweig führte, auf Einladung des Bibliotheksfördervereins, Gardelegen.

Trotz der Gleichzeitig stattfindenden dritten Nacht der Feuer, die in der Innenstadt die Fassaden im Schein der Schwedenfeuer erstrahlen ließ, fanden sich um 19.30 Uhr zirka siebzig Literatur-Interessierte und Fans im Lesesaal der Stadt- und Kreisbibliothek Gardelegen ein um Eschbach aus seinem neuen Thriller Der Nobelpreis lesen zu hören.

Die Lesung umfasste die ersten sechs Kapitel seines neuen Werkes in leicht gekürzter Fassung und endete an einer der ersten Stellen, die auf Grund der im Raum stehenden Spannung den Leser unweigerlich zum weiter lesen zwingen würden.
An diesem Abend mussten sich die Zuhörer jedoch mit einer Unterbrechung zufrieden geben, denn Andreas Eschbach forderte nun dazu auf, ihm Fragen über seine Arbeit, seinen Roman oder seine anderen Bücher zu stellen.

Das Publikum kam der Aufforderung nach und so erklärte der Autor in der folgenden Dreiviertelstunde unter anderem, wie es dazu kam, dass sein Roman Das Jesus Video (in der ersten Auflage übrigens noch kein Bestseller) für das Fernsehen verfilmt wurde, weshalb sich die Geschichte der Verfilmung so weit von der im Buch entfernte und dass ein französischer Regisseur jüngst Interesse bekundet hat, eine weitere Adaption des Stoffes für die große Leinwand zu realisieren.
Fragen nach seinem Tagesablauf und seiner Arbeitsweise beim schreiben von Bücher sowie der Recherche beantwortete er ebenso wie nach Figuren und Wendungen seiner Romane.

Nachdem die Wissbegier des Publikums gestillt war, luden wir, die Buchhandlung Weichert, die Gäste der Lesung an unseren Verkaufsstand ein, um sich nötigenfalls für die Signierstunde auszurüsten, zu der wiederum Andreas Eschbach einlud und bei der er selbst schwere Fälle mit fünf und mehr seiner Werke nicht enttäuschte.

Wir bedanken uns herzlich bei Andreas Eschbach für seinen Besuch in Gardelegen, seine interessante Lesung, aufschlussreiche und außergewöhnlich geduldige Beantwortung aller Fragen und die Signierung seiner Werke.
Wir danken auch dem Bibliotheksförderverein für seine Initiative und die Durchführung dieser Veranstaltung.

Wenn Sie mehr über Andreas Eschbach erfahren möchten, besuchen Sie doch einfach seine Homepage.

Ihre Buchhandlung Weichert,
Gardelegen im November 2005

 
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